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USA-Iran-Konflikt drückt Bitcoin trotz Nachfrage nach Bitcoin-Fonds

Erneute Spannungen zwischen den USA und dem Iran drückten am 13. Juli 2026 die Bitcoin-Preise, da die geopolitische Lage das Marktvertrauen schwächte. Dies geschah trotz der anhaltenden Nachfrage nach börsengehandelten Bitcoin-Fonds (ETF).
Erneute Spannungen zwischen den USA und dem Iran drückten am 13. Juli 2026 die Bitcoin-Preise. Der Rückgang erfolgte trotz der anhaltenden Nachfrage, die sich in den Zuflüssen bei Bitcoin-ETFs zeigte. Die geopolitische Anspannung belastete das Vertrauen des Marktes, während das Interesse an ETFs stabil blieb.

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